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nahrungsmittelunverträglichkeit


Nahrungsmittelunverträglichkeit

Der Mensch ist, was er isst:Eine Erkenntnis, die chronisch Erkrankte am eigenen Leib zu spüren bekommen.
Neurodermitis, Psoriasis, Allergien, Migräne, Übergewicht, Untergewicht, Magen-Darm- und Herz-Kreislauf-Beschwerden oder rheumatische Erkrankungen sind oft auf eine Nahrungsmittelunverträglichkeit zurückzuführen.In den letzten Jahren ist die Zahl der Allergieerkrankungen ständig angestiegen. In der Bundesrepublik Deutschland leiden ca. 30 % der Bevölkerung unter Allergien. Die Dunkelziffer dürfte noch höher liegen, da viele Beschwerden, wie Verstopfungen, Blähungen oder Kopfschmerzen, alltäglich sind und nicht mit einer allergischen Erkrankung in Verbindung gebracht werden. Die Allergien können durch eine Vielzahl unterschiedlicher Allergene, wie z.B. Gräser und Pollen, Chemikalien, Schimmelpilze, Lebensmittelzusatzstoffe, aber auch durch Nahrungsmittel ausgelöst werden.
Ernährungsbedingte Erkrankungen sind sehr verwirrend und frustrierend, weil die Symptome, die sie produzieren, sehr vielseitig sind und sich in jedem Menschen unterschiedlich äußern. Bei folgenden Erkrankungen bzw. Beschwerden muss an eine Nahrungsmittelunverträglichkeit gedacht werden:
Neurodermitis, Juckreiz, Akne, Nesselsucht (Urticaria), SchuppenflechteGastroenterologische Beschwerden (Blähungen, Durchfall, Verstopfung, Darmmykosen)Kopfschmerzen, Migräne, Hyperkinetisches Syndrom (Zappelphilipp)Rheumatische Erkrankungen, GelenkentzündungenHerz-Kreislauf-Erkrankungen, HerzrasenChronische Stirn- und Kieferhöhlenerkrankungen, Schnupfen, AsthmaÜber- und UntergewichtDepression, Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Schlafstörungen

Wenn vermutet wird, dass eine versteckte Lebensmittelunverträglichkeit die Ursache für die Beschwerden sein könnte, sollten die krankheitsauslösenden Nahrungsmittel komplett gemieden werden. Dies ist nicht immer einfach, da die Symptome oft erst 3 bis 72 Stunden nach dem Verzehr des auslösenden Nahrungsmittels in Erscheinung treten.




Aus diesem Grunde ist der Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung ohne durchgeführten Nahrungsmittel Immunscreening Test meistens nicht eindeutig erkennbar.Die Allergiebereitschaft ist vererbbar; begünstigt werden die Allergien zusätzlich durch nicht oder zu kurzes Stillen des Säuglings, eine Empfänglichkeit gegen jahreszeitliche Allergene wie Gräser und Pollen, wiederholten Kontakt mit allergenpotenten Lebensmitteln, Stress und chemische Belastung der Umwelt. Die heutige Ernährung bzw. Fehlernährung führt zu vermehrt auftretenden Darm-florastörungen. Nahezu bei allen Allergikern treten diese Darmfloradysbiosen (Fehlbesiedlung der Darmbakterien) auf.Der Test ist ein spezielles immunologisches Laborverfahren, das zum Nachweis von krankhaften körpereigenen Abwehrstoffen (Immunglobulin IgG Antikörper) gegen Nahrungsmittel-bestandteile eingesetzt wird. Das Vorhandensein dieser krankhaften Abwehrstoffe weist darauf hin, dass krankmachende Nahrungsmittelbestandteile durch die Dünndarmschleimhaut in den Blutkreislauf gelangt sind. In dem Test weisen wir insbesondere die krankmachenden Nahrungsmittelbestandteile nach, die verzögerte Reaktionsmechanismen auslösen, d.h. Krankheitssymptome, die erst 3
72 Stunden nach der Nahrungsaufnahme auftreten.Dieser Test untersucht 264 Nahrungsmittel auf höchst persönliche Verträglichkeit und bringt endlich Gewissheit in den Speiseplan, was der Körper begehrt und wogegen er sich wehrt.Mit dem Testergebnis können Sie Ihre eingefleischten Essgewohnheiten gegen solche eintauschen, die Ihrer Gesundheit gut tun. Entscheidend für den Therapieerfolg ist eine dauerhafte Umstellung Ihrer Ernährungsweise.Schon Hippokrates wusste um die Heilkraft der Ernährung:
"Lass deine Nahrung deine Medizin sein."
Weise Worte, die wieder verstärkt Bestätigung finden:
Nicht im Einnehmen von Medikamenten, sondern im Weglassen von Nahrungsmitteln liegt der Weg zur Gesundung

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